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Nachlese zur International Summer School 2016

09 Sep 2016
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Zahlreiche TeilnehmerInnen holten sich in sommerlicher Atmosphäre praxisnahe Impulse und aktuelles Wissen rund um das Thema Industrie 4.0 ...

Die Zukunft der Produktion

Am 8. und 9. September fand in Waidhofen a.d. Ybbs die dritte International Summer School | ISS unter dem Motto „Die Zukunft der Produktion“ statt. Rund 90 TeilnehmerInnen, darunter VertreterInnen aus Industrie, Wirtschaft und Bildung sowie zahlreiche Studierende, widmeten sich zwei Tage lang dem zukunftsträchtigen Thema Industrie 4.0. Bei der abendlichen Podiumsdiskussion mit prominenten Gästen wurde das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.


Vorträge und Workshops zu Robotik, Prozessoptimierung und Co.

In drei Keynotes am Vormittag des ersten Tages wurden spannende Umsetzungsbeispiele in den Bereichen Arbeitsorganisation (Stefan Gerlach, Fraunhofer Institut IAO), der praktischen Implementierung in Unternehmen (Andreas Jenke, Bosch Rexroth AG) und aus dem Bereich der Qualifizierung (Franz Fidler, FH St. Pölten) vorgestellt. Praxisorientierte Herangehensweisen und Methoden ermöglichten es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, verschiedenste Teilaspekte von Industrie 4.0 in ihren Unternehmen anzudenken, zu konzipieren und in ersten Schritten umzusetzen. So behandelten die praxisorientierten Workshops etwa die Themen „Prozessoptimierung“ oder „Robotik und Mensch-Maschine-Interaktion“ und untersuchten unter anderem, in welchen Bereichen der Einsatz von Robotern und digitalen Technologien in der Produktion sinnvoll sein können. Zu den Leitern der Workshops zählten ausgewiesene Experten wie Helmut Nöhmayer (Profactor GmbH), Gerald Fritz (Profactor GmbH), Gerhard Bauer (Mathera Consulting GmbH) und Josef Müller (GW St. Pölten Integrative Betriebe GmbH).

Hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion

Unter dem Titel „Industrie 4.0: Nur Wortkonstrukt oder Top-Chance?“ diskutierten Expertinnen und Experten die Chancen von Industrie 4.0 für die Wirtschaft. Dabei stand die Mensch-Maschinen-Vernetzung über Branchengrenzen hinweg im Fokus. Zu den Diskutantinnen und Diskutanten zählten Kerstin Koren (Amt der NÖ Landesregierung), Isabella Meran-Waldstein (Industriellenvereinigung Österreich), Harald Rebhandl (Direktor HTL Waidhofen/Ybbs), Reinhard Nowak (Geschäftsführer Linemetrics GmbH) und Franz Fidler (FH St. Pölten), die Moderation übernahm Gerhard Reischl (Geschäftsführer Mediaservice GmbH des ORF). Johannes Eßmeister, Technologiemanager der Zukunftsakademie Mostviertel meinte rückblickend dazu: „Wie unterschiedlich das Thema Industrie 4.0 in den Köpfen der Menschen gedacht wird, veranschaulichte diese hochspannende Podiumsdiskussion zwischen Publikum und Podium sehr deutlich. Klares Fazit daraus ist aber: Industrie 4.0 betrifft uns alle und wir müssen uns entsprechend vorbereiten. Der Blick nach vorn trägt dabei maßgeblich zur positiven Bewältigung der Herausforderungen bei.“


Die International Summerschool ist eine Kooperation der Fachhochschule St. Pölten mit der Zukunftsakademie Mostviertel und wird im 2-Jahres Rhythmus durchgeführt. Die nächste ISS findet im September 2018 statt.
Die Veranstaltung wird ermöglicht durch finanzielle Unterstützung aus Mitteln des Landes Niederösterreich!

Ausführliche Informationen und die Vorträge zum Download finden Sie --> hier.  

KONTAKT

Zukunftsakademie Mostviertel

Franz-Kollmann-Straße 4

3300 Amstetten

+43 7472 / 65 510 - 3120

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